Aktuelle Nachrichten

Zur Zeit sind keine Nachrichten vorhanden.

Termine

< Oktober 2017 >
Mo Di Mi Do Fr Sa So
            1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31          

Seite auswählen

Zu Besuch auf Hermannswerder

Die Lerngruppe 9a LER hat Mitglieder des Hospizarbeit-Teams auf Hermannswerder zu den Themen "Auf der Suche nach Glück" und "Zum Leben gehört das Sterben" interviewt. Die entstandenen O-Töne werden in eine Soundcollage "Glück" und eine Soundcollage "Berufe" einfließen. Besucht wurden bislang auch das Buddhistische Zentrum Potsdam und die Bahaigemeinde Potsdam.
KIR

500 Jahre Reformation

Im Rahmen des Geschichtsunterrichts haben die Schülerinnen und Schüler des 7. Jahrgangs  die Ausstellung „Der Luther-Effekt“ im Martin-Gropius-Bau Berlin besucht. Hier hatte uns das Deutsche Historische Museum eine Geschichtswerkstatt zum Thema 500 Jahre Protestantismus in der Welt angeboten. Die SUS konnten den Effekt, also die Auswirkung  Luthers Thesenanschlags 1517 am Beispiel der USA, Südkoreas, Schwedens und Tansanias kennenlernen. Aufgeteilt in Gruppen und ausgestattet mit Schreibblock, Stift, Begleitheft und Tablet erforschten sie die einzelnen Themen wie z.B. Staat und Religion und erkannten Zusammenhänge und Unterschiede der evangelischen Lehre in den jeweiligen Ländern.

Am Ende des Tages wurde den meisten Schülerinnen und Schülern bewusst, welche Auswirkungen, nicht nur in Deutschland und Europa, Martin Luthers mutiges Auflehnen gegen die Missbräuche der katholischen Kirche hatte.

Was möchte ich einmal werden?

Auch im diesem Schuljahr haben sich die SuS der 7. Klassen im Rahmen der Berufs- und Studienorientierung dem Motto „meine Stärken, meine Zukunft“ gewidmet.

Der Auftakt der Veranstaltung „komm auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft“ des Projektträgers Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) fand im Waschhaus Potsdam statt. Hier hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit ihre Stärken spielerisch und motivierend zu entdecken. Dabei konnten sie einzelne Stärken mit möglichen Berufsfeldern verbinden. Neben der Stärkung des Selbstwertes und der Perspektivenentwicklung standen Themen wie Stärkung der Kommunikationsfähigkeit über Freundschaft, Sexualität und Geschlechterrollen im Mittelpunkt des Projekts. Hierzu durchliefen die Schülerinnen und Schüler einen 500m2 großen Parcours, in welchem sie von Mitarbeitern regionaler Beratungsstellen angeleitet und unterstützt wurden.

Ziel des Projekts war es, die Jugendlichen beim Bewusstmachen ihrer Zukunfts- und Lebensplanung bewusst zu fördern und sie auf diesem Weg weiterhin zu unterstützen.

Zwei berufsorientierende Tage

Die diesjährigen Schüler der Klasse 9e, durften vom 29.03.2017 bis zum 30.03.2017 an zwei berufsorientierenden Tagen, im Jugendgästehaus nahe zum Berliner Hauptbahnhof teilnehmen. Die sehr modern und schick eingerichtete Jugendherberge in der Berliner Stadtmitte Moabit, gefiel den 21 Schülern sehr gut. So wie die Aufgaben, die ihnen die Coaches gaben, welche sie vollbringen mussten. Durch viele Aufträge und Spiele wurde versucht, den Schülern, dass noch nicht so oft besprochene Thema: „Berufe“, näher zu bringen und ihnen die Vielfältigkeit des Ganzem etwas zu verdeutlichen. Durch diverse Entscheidungs – und Anwendungsaufgaben, lernten die Schüler sehr viele neue Themengebiete, ihre Fähigkeiten und ihre eventuell, bis zu dem Zeitpunkt noch unbekannten Interessen kennen. Durch die durchgehend intensive und tatkräftige Hilfe der Coaches, hatten die Schüler sehr viel Motivation, auf ihr jeweiliges Endergebnis hinzuarbeiten und weitere dazu beitragende Aufgaben zu lösen. Durch diese zwei Tage ist die Klasse noch ein ganzes Stück näher zusammengewachsen, was auch von den Coaches sehr gelobt wurden ist. Mit vielen neuen Erfahrungen, Ideen und nach einer sehr spaßigen Zeit, verließ die Klasse am späten Nachmittag des zweiten Tages das Jugendgästehaus, obwohl sie noch sehr gerne länger geblieben wären. Die zwei Tage waren sehr effektiv und haben für den ein oder anderen neue Türen geöffnet. So wurden dem Einen oder Anderen seine Stärken und Schwächen bewusst gemacht. Dies hilft ihnen bei der zukünftigen Berufswahl. Es war eine sehr gute Abwechslung zum täglichen, monotonen Unterricht in der Schule. Dieser Ausflug wird auch hoffentlich in den nächsten Klassen weiterhin durchgeführt, denn diese Erfahrungen sollte jeder sammeln dürfen. Danke für diese zwei Tage, an das Jugendgästehaus Berlin!
Emilia H.

Einblicke in den Chemieunterricht Klasse 9

Hier zeigt sich die Farbpracht in der Chemie: Die Schüler/innen der 9. Klassen erarbeiten sich in diesem Experiment, ob Haushaltschemikalien wie Essigreiniger, WC-Reiniger, Spülmaschinen-Tabs oder Vitamin C saure, neutrale oder basische Eigenschaften zeigen. Mit verschiedenen Indikatoren können diese Untersuchungen vorgenommen  und an einer pH-Farbskala abgelesen werden. Die Schüler/innen arbeiten eigenständig und können sich am Lehrertisch Hilfetipps abholen, wenn sie nicht weiterkommen.  Am Ende werden kniffelige Kopfnüsse geknackt: Wieso färbt sich schwarzer Tee hell bei Zugabe von Zitronensaft? Wieso heißt es Blaukraut oder  Rotkohl? Wieso sind Hortensien mal rosa und mal blau? Die Antworten stecken alle in der Säure-Base-Chemie.

In der Chemie AG

Unsere Chemie AG bereitet sich auf den Experimentalwettbewerb Chemkids vor: Eigenständig erarbeiten sich hier Finn G. und Tim W. aus der Klasse 7d sowie Charlotte V. aus der Klasse 7c die experimentelle Fragestellung, ob und wie sich Chlorophyll aus der Petersilie in neutraler und sauer Lösung verändert? Sie gehen ebenso dem Mythos nach, ob grünes Gemüse und demnach auch Petersilie länger frisch und grün bleiben, wenn es in Kupferkesseln gekocht wird. Ein Modellexperiment mit Kupfermünzen soll das Ergebnis bringen. Die kleinen Chemiker dokumentieren ihre Ergebnisse in einer Fotostrecke und hoffen, mit ihren Untersuchungen im Experimentalwettbewerb ganz nach vorne zu kommen.

 

Pilotprojekt „Berufsorientierung für Jugendliche mit Migrationshintergrund“

Zwei Potsdamer Schulen gehen neue Wege in der Berufsorientierung  für ihre Willkommensklassen. Zwanzig Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Ländern lernen das Handwerk als Wirtschaftsbereich näher kennen.
Sie zeigen in den Werkstätten des Zentrums für Gewerbeförderung ihr handwerkliches Geschick. Im Berufsfeld Farbe und Raumgestaltung lernen sie, wie man zum Beispiel mit der Schablonentechnik das eigene Zimmer individuell gestalten kann. In der Kunststoffwerkstatt entstehen selbst gefertigte Smartphone-Halterungen, Zettelboxen  oder Ablagesysteme für ein iPad. In der Kfz-Werkstatt  lernen die Schüler viel über Motor, Getriebe, Reifen und Co. Sie wechseln Räder, prüfen den Reifendruck und erfahren, was zur perfekten Innen- und Außenreinigung eines Autos gehört.

Zur Berufsorientierung gehört auch das Wissen über mögliche Ausbildungsberufe in den drei Bereichen und die Voraussetzungen für eine Ausbildung im dualen System. Der Wissenserwerb wird durch begleitendes Sprachtraining und ein Bildwörterbuch für jeden Fachbereich unterstützt. Die neuen Erfahrungen dokumentieren die Jugendlichen im „Berufsorientierungsnachweis“ jeden Tag. Zum Abschluss des Projektes erhält jeder seine persönlichen Werkstücke, einen Teilnahmenachweis und eine schriftliche Einschätzung seiner Arbeitsleistung und seines Verhaltens für den Berufswahlpass und spätere Vorstellungsgespräche im Handwerk.

Das gemeinsame Pilotprojekt der „Leonardo da-Vinci-Gesamtschule“ und „Pierre-de-Coubertin-Oberschule“ mit der Handwerkskammer Potsdam wird durch das Programm INISEK des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Laufzeit:  15.März – 30. Juni 2017

Ansprechpartner: Rita Müller
033207- 34 336
rita.müller@hwkpotsdam.de

Unsere Schülerfirma „dandelyou“ stellt sich vor!

Hallo, wir sind die Schülerfirma „dandelyou“.

Im Zuge des Seminarkurses „Schülerfirma“ des 12.ten Jahrgangs haben wir ein kleines „Unternehmen“ gegründet. Wir laufen unter dem Programm „JUNIOR“, welches uns bei der Umsetzung unterstützt. Vor ein paar Tagen sind wir mit der Produktion unserer Idee gestartet, die wir Ihnen nun vorstellen möchten.

Unsere Idee ist es Jutebeutel alternativ zur Plastiktüte anzubieten. Um die Beutel modern und hübsch aussehen zu lassen haben wir einfache Motive entwickelt, die wir auf dem Beutel individuell gestalten. Also auf jeden Fall handgemacht und einzigartig und somit ist jeder Beutel ein Unikat.

Unser Anliegen ist es, unsere Schülerfirma bestmöglich voranzutreiben, dafür benötigen wir allerdings Ihre Unterstützung. Nun haben Sie dafür zwei Möglichkeiten.

Die erste Möglichkeit besteht darin bei uns einen Anteilschein in Höhe von 10€ zu kaufen. Eine Rückzahlung des vollständigen Betrages kann hierbei allerdings nicht garantiert werden, aber wir gehen erstmal davon aus, das unsere Idee gut ankommt und wir unsere Ausgaben wieder reinbekommen und Sie somit die 10€ wieder erhalten oder sogar mit einem kleinen Gewinn rausgehen.

Wenn Sie diese Möglichkeit nicht anspricht und Ihnen die Beutel von Rewe, Penny, Lidl und Aldi zu langweilig sind, dann können Sie auch gerne unsere fertig produzierten Jutebeutel erwerben, welches uns natürlich auch sehr weiter helfen würde.

Wenn Sie weitere Fragen zu unserem Produkt oder bezüglich unserer Schülerfirma haben können sie uns gerne per E-Mail kontaktieren. (dandelyou@gmx.de)

Wir würden uns sehr über Ihre Unterstützung freuen. Vielleicht haben Sie ja auch weitere Anregungen für uns.

Amelie Raapke 12b (Vorstandsvorsitzende), Sophie Stenner 12c (stellvertretende Vorstandsvorsitzende), Vanessa Antefuhr 12b (Verwaltungsleitung), Linda Bliß 12a, Pia Rettig 12b (Finanzleitung), Michelle Sprott 12b (Marketingleitung), Clarissa Batzner 12c (Technische Leitung), Nicola Koch 12b, Sophie Bergemann 12b, Julia Weniger 12c (Kontobevollmächtigte)