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Classroom Escape - Ab in die Ferien!

Die Ferien stehen vor der Tür und alles, was die SchülerInnen jetzt wollen ist: Raus aus dem Klassenraum!

Dies wurde als Anlass genommen, das in Berlin bereits sehr beliebte Spiel des "Escape Rooms" ins Klassenzimmer zu holen. Die SchülerInnen mussten in kleinen Gruppen verschiedenste Arbeitsaufträge ausführen, Rätsel lösen, Codes knacken oder Logikaufgaben bewältigen, um am Ende den Schlüssel zur Freiheit (aus dem Klassenraum) zu erlangen. Ob Sekundarstufe 1 oder 2, ob Spanisch oder Englisch, im Fremdsprachenunterricht wurde geknobelt was das Zeug hielt. Eine spannende und nervenaufreibende Reise mit genau einem Feind: der Zeit. Die Gruppen hatten zwischen 45 und 70 Minuten, um ihre Fremdsprachenkenntnisse aus diesem Schuljahr unter Beweis zu stellen und alle Aufgaben zu lösen - Adrenalin pur! Es wurde viel diskutiert und noch viel mehr gelacht, ein gelungener Abschluss des Fremdsprachenunterrichts für alle Beteiligten. In diesem Sinne: School's (almost) out for summer - let the holidays begin!

Nie

 

SUP-Trip mit der neuen 9.5

Der erste Teamtag der neuen neunten Klasse war ein voller Erfolg. Gemeinsam mit Frau Puder haben die Schülerinnen und Schüler der neuen neunten Klasse – der 9.5 – einen tollen Nachmittag an der SUP-Trip Station in Potsdam West am Ende der Kastanienallee verbracht. Bei besten Wetter erkundeten sie auf dem Wasserweg die Umgebung rund um die Havelpromenade bis hin zum Schafgraben. Dabei mussten die Schülerinnen und Schüler diverse Wendemanöver erproben sowie Hindernisse um- oder durchfahren. Im Zuge der Teambildung übten die Kinder zu zweit auf zwei SUPs zu fahren und dabei nicht ins Wasser zu fallen! Doch auch zu sechst kann man auf einem Board stehen und sich fortbewegen. Das stellten die Schülerinnen und Schüler unter Beweis als sie sich gemeinsam auf das Riesen-SUP stellten und zusammen das Gleichgewicht hielten. Zusammenfassend war der Ausflug mit jeder Menge Spaß verbunden, sodass sich das neue Team 9.5 auf eine gemeinsame Zeit nach den Sommerferien freut. 

Projektwoche Jahrgang 9

In der Woche, in der die Sprachreisen stattgefunden haben, machten wir Ausflüge und halfen auch beim Umzug. Den Montag begannen wir mit einem kleinen Frühstück, währenddessen wir die Woche besprachen. Danach haben wir in den Fachbereichen Kunst, Mathematik, Deutsch und Physik beim Kistenpacken geholfen. Am Dienstag haben wir eine Fahrradtour nach Werder unternommen. Am Mittwoch wanderten wir durch den Park Sanssouci mit anschließender Besichtigung eines Museums. Wir kamen an verschiedenen Orten vorbei wie zum Beispiel der Orangerie oder dem Grab des Königs von Preußen. Als wir nach unserer Wanderung  am Potsdamer Museum angekommen waren, ist uns zuerst der Große Atlas auf dem Dach aufgefallen. Dann besichtigten wir das Museum Potsdam. Dies hat uns allen gefallen. Am vorletzten Tag haben wir einen Ausflug zum Babelsberger Stadtbad gemacht. Einige waren baden, während sich die anderen entspannten. Am Letzten Tag halfen wir beim Aufbau der Stühle für die Zeugnis Ausgabe der 10. Klasse und haben unsere ganzen Erlebnisse in diesem Bericht ausgewertet.

Herausforderung Juli 2017

10.07. - 14.07.2017
Auch in diesem Jahr waren unsere 8. Klassen wieder unterwegs, um sich ihren speziellen Herausforderungen zu stellen. In Gruppen, die aus zwei bis 12 Schülern bestanden, zogen sie los. Es gab Fahrradfahrer, Wanderer, Inlineskater, Angler, Modellbauer, Schüler, die soziale Praktikas machten und auch eine Gruppe, die mit nur 5 Euro Schüler/Tag auskommen wollte. Ganz oben auf der Liste stand bei einigen der Verzicht auf das Handy, sowie eine vegetarische Ernährung. Alle Projekte mussten von ihnen selbst geplant, organisiert und durchgeführt werden. Es gab jedoch für jede Gruppe mindestens einen Betreuer, der von außen einen Blick drauf warf und nur im äußersten Notfall eingreifen sollte. Eine wirklich spannende Angelegenheit.

Harzwanderung

 

Am Montag fuhren wir 11 Schüler mit 2 Betreuern mit dem Zug nach Thale. Unsere Herausforderung bestand darin, 50 km zu wandern und uns vegetarisch zu ernähren. Gleich vorweg, ja, wir haben es geschafft!!! Aber es war anstrengender, als sich jeder von uns bei der Planung vorgestellt hatte (nicht nur das Kochen, auch das Wandern). Während unserer 3,5 Tage in Thale zelteten wir auf einem kleinen Campingplatz und starteten von dort aus täglich unsere Wandertouren. Es ging über Berge und Hügel, durch Thäler und Wälder und vorbei an tollen Plätzen. Das Schönste waren die weiten Ausblicke, z.B. an der Teufelsmauer, und die Sehenswürdigkeiten wie der Hexentanzplatz. Das Schlimmste in dieser Woche war der viele Regen. Viele von unseren Sachen (Zelte, Schlafsäcke, Kleidung, ...) waren ständig und durchweg klitschnass. Aber davon ließen wir uns nicht abhalten: Bei strömendem Regen, nassen Schuhen und vereinzeltem Sonnenschein wanderten wir am Montag 10,5 km, am Dienstag 21 km und am Mittwoch 20 km. Den kleinen 2,5 km Rückmarsch zum Bahnhof am Donnerstag könnte man dabei fast außer Acht lassen. Jeden Abend kochten wir selbst unser Abendbrot. Es gab Nudeln, Kartoffelbrei und Pellkartoffeln. Danach hat eine kleine Gruppe von uns Karten gespielt während sich die anderen bettfertig gemacht haben.

Letztendlich hat die Herausforderung allen gefallen und wir sind stolz wie bolle auf unsere knapp 54 km, aber auch super hungrig auf Fleisch am Hbf Potsdam angekommen.

Ruben, Eddy, Nie 8b

Soziales Praktikum

 

Ich habe mein soziales Praktikum in der Kindertagesstätte "Hasenlaube" durch geführt. In dieser Zeit habe ich mich um die Kinder gekümmert. Ich habe mit ihnen gespielt, ihnen vorgelesen, viel geredet und gemeinsam gegessen. Auf den Bildern sieht man das Haus von vorn, einen Gruppenraum und den Spielplatz.

Lilith 8d

Ich habe mein Praktikum im Kindergarten Sportplatz 1 gemacht Meine Aufgaben war es die Kinder zu beschäftigen und zu beaufsichtigen. Somit habe ich mit ihnen gespielt, gemalt, gesungen uund vieles mehr.
Mein Praktikum ging von 9:00Uhr-15:00Uhr. Das war für mich in Ordnung, aber es wäre jetzt nicht mein Traumberuf, da man dafür auch Geduld braucht und es sehr anstrengend ist. Ich könnte mir eher Lehrerin oder Sozialpädagogin vorstellen.
Außerdem habe ich mich in dieser Woche vegetarisch ernährt, was für mich sehr schwer war, da es nicht so viel Auswahl gibt und es ist zudem auch zu teuer für mich war.
Paula 8d

4 Tage, 3 Mädels, 2 Orte

 

Wir - Elisa, Paula und Svenja - sind durch Brandenburg gefahren und haben uns zwei technische Wunderwerke aus längst vergangener Zeit angesehen. Jedem standen 80 € zur Verfügung. Mit diesem Geld haben wir die Übernachtung, das Essen, die Tankfüllung für das Wohnmobil, sowie die Eintrittspreise bezahlt.

Am Montag ging die Fahrt los. Als erstes fuhren wir zum Schiffshebewerk in Niederfinow. Dort konnten wie hautnah miterleben, wie ein Boot mit Stahlseilen 60m in die Höhe gezogen wurde. Die wichtigsten Informationen haben wir in unserem Logbuch festgehalten. Auf dem Rückweg gerieten wir in einen Stau, so dass wir drei Stunden später als geplant an unserem Campingplatz ankamen. Zum Glück hatte Elisa etwas Leckeres vorgekocht, so dass wir uns schnell von dem Stress auf der Autobahn erholen konnten. Am nächsten Tag stand das zweite Wunderwerk auf unserem Programm. Es handelte sich hierbei um die größte selbstfunktionierende Maschine der Welt, die F60. Die Führung durch diese Braunkohlefördermaschine erforderte unseren ganzen Mut, da diese teilweise in einer Höhe von über 60m stattfand. Nachdem wir alle heil wieder unten ankamen, waren wir noch erstaunter über dieses riesige "Ungetüm".

In unserer Freizeit haben wir Karten gespielt, waren baden und haben auch an unserem Reisetagebuch gearbeitet. Selbstverständlich gehörte auch das Kochen und Putzen zu unseren alltäglichen Aufgaben. Diese Tage waren für uns eine sehr schöne Zeit. Unserer besonderer Dank geht an Herrn Lehmann, der uns (nur) gefahren und betreut hat. Diese Herausforderung hat unser Organisationsvermögen geschult und uns auch gelehrt, wie man mit Geldern richtig umgeht.

Svenja 8b

Erlebnis Erzgebirge

 

Wir waren vier Tage im Erzgebirge unterwegs. Wir, das sind: Tom, Anton und Henric. Betreut wurden wir von meinen Eltern. Mit unserem Geld mussten wir insgesamt vier Tage auskommen - Reisekosten, Verpflegung, Eintrittsgelder - und uns so mancher kleineren Herausforderung stellen. Eine dieser "kleinen" Herausforderung" sollte eine längere Radtour sein. Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Am selben Abend bereiteten wir Salate für unseren Grillabend vor. Auch dieser musste auf Grund des Regens in einer Hütte stattfinden. Während der Woche besichtigten wir u.a. das Bergwerk "Reiche Zeche", welches 147,51m unter Tage liegt. Dort konnten wir u.a. Silber bestaunen.

Tom 8c

Potsdamer Mitte

 

Für meine Herausforderung entschied ich mich, ein Gebäude zu entwerfen, welches als Ersatz für die Fachhochschule in Potsdam-Mitte dient. Ich habe einen Entwurf gezeichnet und ein Modell gebaut. Ich entschied mich hierfür, da ich an Architektur interessiert bin.

Jakob 8d

Fahrradtour durch Brandenburg

 

Wir waren vier Tage mit dem Fahrrad im Land Brandenburg unterwegs. Begleitet wurden wir durch Herrn Widmann, dem wir an dieser Stelle auch nochmal Danke sagen möchten. Unsere Gruppe bestand aus vier Mädchen und einem Jungen. Das waren Vivi, Hannah, Justin, Lisa und ich. Wir hatten uns insgesamt 180km vorgenommen. Im Nachhinein kann man sagen, dass wir durchaus auch mehr geschafft hätten. Unser erstes Reiseziel war Zeestow. Ursprünglich wollten wir alle drei Nächte in Pensionen schlafen. Dann mussten wir aber feststellen, dass dafür unser Geld nicht reicht. Also entschließen wir uns, wenigstens eine Nacht auf einem Campingplatz zu verbringen. Lisas Mutter brachte extra dafür die Zelte vorbei. Und dieser Zeltplatz war in Zeestow. Nach dem Aufbauen der Zelte gab es für uns noch genügend Zeit, die Gegend zu erkunden. Am zweiten Tag radelten wir zum Gollenberg. Dort haben wir die Staue vom ersten Flugpionier, Otto Lilienthal, besichtigt. Auch seine Absturzstelle konnten wir uns ansehen. Auf dem Berg steht ein altes Flugzeug aus DDR-Zeiten, eine IL 62. Dort durfte man hineingehen. Wir machten einige Bilder im Innenraum, um unsere Mitschüler glaubend zu machen, dass wir auch geflogen sind. Unser letztes Ziel war Schloss Plaue. Wegen des Regens mussten wir uns viel im Haus aufhalten und Karten spielen. Plaue liegt an der Havel.

Alles in allem war die Herausforderung nicht ganz einfach und doch haben wir sie gut gemeistert. Radfahren im Regen war schwierig und deshalb kam uns die Wegstrecke auch etwas länger vor. Das Essenkochen dagegen war einfach.

Josi 8b

 

Am Ende der Herausforderungswoche kamen dann alle Teilnehmer wieder in ihren Klassen zusammen, um über ihre Erlebnisse und Erfahrungen zu berichten. Spannende und teils auch abenteuerliche Geschichten gab es zu erzählen. Viele Erfahrungen wurden gemacht. Nicht immer war es einfach sich an das Budget zu halten oder auch das Essen pünktlich auf den Tisch zu bringen. Lang anhaltender Regen erschwerte das Wandern, Fahrradfahren und Skaten, er durchnässte Zelte und Kleidung. Letztendlich aber kamen (fast) alle mit einem Lächeln zurück und können stolz auf ihre Woche sein. An dieser Stelle möchten auch wir nochmals allen Begleitern - Eltern, Großeltern, Freunden und anderen Familienmitgliedern - Danke sagen. Ohne ihre Betreuung und vor allem Aufsicht, wäre so ein Projekt nicht umzusetzen, auch wenn Planung, Organisation und Durchführung allein in Schülerhand lag.

And

Wir arbeiten im Handwerk

12.6. - 16.6.2017

In dieser Woche besuchten unsere 8. Klässler, zum zweiten Mail in diesem Schuljahr, das Gewerbezentrum in Götz. Auch diesmal konnten sie sich in verschiedenen Werkstätten ausprobieren und das eine oder andere Produkt selbst herstellen. So versuchten sie sich in der Maniküre und Kosmetik, wuschen und fönten lange und kurze Haare, fertigten selbstgestaltete Drucke und Alltagsgegenstände aus Metall und Plastik, lernten erste Schritte beim Löten, setzten Automotoren zusammen und noch vieles mehr. In der Werkstatt "Büro" erstellten sie mit entsprechender Software Berufsbilder und übten sich im Präsentieren. Für jeden war somit etwas dabei. Die begleitenden Lehrer wiederum hatten Gelegenheit, die eine oder andere neue Facette ihrer Schützlinge zu entdecken.

Auf diesem Weg möchten wir uns bei der Handwerkskammer und allen Ausbildern für die Vorbereitung und Durchführung dieser äußerst interessanten Woche bedanken.

And/Swz

Besuch der Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin

Die Lerngruppe 9a LER war am Freitag zu Gast bei der Eröffnung der Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin. Das erste Freitagsgebet dieser jungen Gemeinde wurde von Berlins erster Imamin, der Anwältin und Menschenrechtlerin Seyran Ates geleitet. "Es ging um Liebe und Frieden und darum, Gott nur im eigenen Herzen finden zu können", fasste ein Schüler die Predigt zusammen, in der sowohl aus dem Koran als auch aus dem Werk des afghanischen Dichters Rumi zitiert wurde. Willkommen in Berlins erster liberalen Moschee sind nicht nur Frauen als Predigerinnen, sondern auch Menschen egal welcher sexueller Orientierung. "Ist das nicht gefährlich für die Imamin?", fragte sich ein Schüler. Tatsächlich hatte Seyran Ates einen Leibwächter um sich.

Die Imamin dankte anschließend den Schülern und der Schülerin extra per Händedruck für ihr Kommen. "Ich wasche mir heute nicht mehr die Hände", hieß es anschließend in der Gruppe. Es waren auch Gäste aus jüdischen und christlichen Gemeinden anwesend. Die christliche Johannis-Gemeinde Moabit vermietet nun dauerhaft ihren Theatersaal als muslimischen Gebetsraum an die Ibn-Rushd-Goethe-Moschee. "Ich dachte, die könnten nicht miteinander", wunderte sich ein Schüler. Ebenso erstaunt konnte man über das große Presse-Aufkommen sein. Die Menge an Journalisten übertraf die Anzahl der aktiv Betenden. Weil noch unter 16, mussten die Schüler zwei Interviewanfragen ablehnen. KIR (mit Justin, Malte und Lucia)

[Foto mit freundlicher Erlaubnis der Fotografin von Der Tagesspiegel]

 

Non à la violence

14.6.2017

Im Französischunterricht besuchten uns 2 Schüler der Willkommensklasse namens Mansour und Hélène und sie stellten sich kurz vor und erzählten etwas über sich. Dann haben wir Ihnen Fragen auf Französisch gestellt und die Antwort mit Frau Baumgart überarbeitet und übersetzt. Anschließend haben wir uns in 2 Gruppen aufgeteilt.
Die eine Gruppe war bei Frau Baumgart und die andere bei Hélène wir haben ein Plakat zum Thema „Non à la violence“ erstellt. Das heißt auf Deutsch „Nein zu Gewalt“.

Es war nicht so leicht sich mit Hélène und Mansour zu verständigen, weil Sie einen anderen Akzent haben, einen afrikanischen Akzent (ein rollendes „R“). Aber durch die Zusammenarbeit hat alles super geklappt.
Bei Mansour haben noch 4 Schüler einen Sketch erstellt. Wir haben den Sketch mit Monsour eingeübt, mir hat es sehr viel Spaß gemacht und ich habe auch viel gelernt. Die Zusammenarbeit hat uns viel gebracht und wir können bessere Fragen auf Französisch stellen. Wir haben die Plakate zu Ende erstellt und die kleine Gruppe mit dem Sketch hat das Rollenspiel verbessert und ausgearbeitet, zum Schluss dann vorgestellt. Die Arbeit mit den beiden aus der Willkommensklasse hat uns sehr gut gefallen.

Johannes und Valentin 10b

Be Smart

Mehrere DaVinci-Klassen haben an der Abschlussveranstaltung des bundesweiten Nichtraucher-Wettbewerbs "Be Smart" im UCI Kino teilgenommen. Unter allen Klassen, die es geschafft haben, von November bis April zu mehr als 90% rauchfrei zu bleiben, verloste die Stadt Potsdam fünf Gutscheine für verschiedene Klassenausflüge. Die 10b, die seit vier Schuljahren kontinuierlich an dem Programm teilgenommen hat, wurde mit dem Gewinn einer Floßtour mit den Huckleberries auf der Havel überrascht. Insgesamt waren in Potsdam 9 Schulen und 47 Klassen beteiligt. Laut aktuellen Zahlen liegt die Raucherquote in der Altersgruppe der 12- bis 17jährigen derzeit bei knappen 10 Prozent - ein historischer Tiefstand. (www.besmart.info & www.rauchfrei-info.de)                    KIR

Grünes Klassenzimmer

Wir waren am 16.5. im Rahmen der Biologiewerkstatt im Botanischen Garten Potsdam, den viele von uns noch nicht kannten. Es gab mehrere Gewächshäuser mit vielen außergewöhnlichen Pflanzen und in einem auch chinesische Zwergwachteln. Die waren sehr süß, aber auch scheu und schreckhaft. Sie sind eine der eingesetzten biologischen Schädlingsbekämpfer.

Am Anfang hat uns ein Mitarbeiter erklärt, wie die Stockwerke des Regenwalds aufgebaut sind und welche Artenvielfalt dort herrscht, besonders in den oberen Baumschichten. Dann haben wir mit verbundenen Augen Geruchs- und Geschmackstest gemacht. Es wurde uns erklärt, dass sehr viele Lebensmittel und Kosmetika Palmöl enthalten. Diese Ölpalme wird in Monokultur angebaut und es werden große Gebiete des artenreichen Regenwalds dafür abgeholzt. Viele Tiere verlieren ihren natürlichen Lebensraum.

Besonders interessant war die Colapflanze aus der früher Rohstoffe für Colagetränke gewonnen wurde. Aber auch die Königin der Schwimmpflanzen, Viktoriapflanze, deren Blätter 40 Kg tragen kann war beeindruckend. In den Bromelien, in luftiger Höhe auf anderen Pflanzen wachsen leben in einer Art Mikroteich Frösche und kleine Fische. Orchideen, ebenfalls auf Bäumen wachsend, blühten in vielen Farben. Mimosen klappten bei Berührung ihre Blätter und Zweige zusammen- ein Schutzmechanismus gegen Fressfeinde. Die Kannenpflanzen als Vertreter der insektenfressenden Pflanzen haben einen tollen Mechanismus, um an zusätzliche Nährstoffe zu kommen.

In den folgenden Biowerkstatt  Stunden werden wir noch Schweineaugen und Fische sezieren, unsere Grünpflanzen in Ordnung halten und uns wie immer um die Fische und Stabheuschrecken kümmern.

Die Schüler der Biowerkstatt: Leonie, Luise, Mette, Charlotte (7B), Célina (10c)

Gemüseackerdemie

30.05.2017

In Zusammenarbeit mit dem Verein "Gemüseackerdemie" haben SchülerInnen des 7. Jahrgangs angefangen, mehrere Gemüsebeete im Nachbarschaftsgarten Scholle 34 zu bestellen. Gepflanzt wurden Rote und Gelbe Beete, Mangold, Palmkohl, Kohlrabi, Kartoffeln, Frühlingszwiebeln, Knoblauch und verschiedene Salate. Nach den Eisheiligen werden Bohnen, Gurken und Tomaten hinzukommen. Biologie, LER und Kunst begleiten die Arbeit im neuen "Schulgarten", der uns vom Stadtteilnetzwerk Potsdam-West für die aktuelle Anbau-Saison dankenswerterweise zur Verfügung gestellt worden ist. Die nächste Gemüse-Saison wird dann schon an der Esplanade stattfinden, wo ein Grünes Klassenzimmer mit Schulgarten darauf wartet, im kommenden Frühjahr bepflanzt zu werden. Dank der Unterstützung des Fördervereins konnte die Zusammenarbeit mit der Gemüseackerdemie vereinbart werden. Weitere Informationen: www.gemueseackerdemie.de

KIR